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Bettgeschichten : Von Knisterdecken und Betthupferln – Mamorkuchen im Glas

Daunendecke auf Boxspringbett

Werbung* – Bettgeschichten klingt verlockend oder? Keine Sorge hier wird es heute nicht intim sonder gemütlich. Schlafkompfort ist etwas so wichtiges und für mich ist das Bett die beste Entspannungsoase. Ich war langezeit großer Gegner von einem TV im Schlafzimmer, doch immer häufiger wurde der Laptop rausgeholt um dann doch im Bett ein Film über die Mediathek zu schauen, dies wurde aber auf die Dauer auch nervig und mit dem Boxspringbett fiel der Tisch über dem Bett für das bequeme abstellen des Laptops und des Frühstücksgeschirrs weg. Mittlerweile bin ich also sehr froh, dass der Liebste in regelmäßigen Abständen Angebote für Fernseher schickte und mir mit der Zeit den Gedanken an einen Fernseher im Schlafzimmer schmackhaft machte. Mein Schlafzimmer verwandelte sich also immer mehr in eine Wohlfühoase und man konnte es hier sehr gut aushalten. Im letzten Jahr verbrachte ich eine Nacht in einem Hotelbett mit einer großartigen Bettdecke, ich verliebte mich sofort in dieses überdimensional große Teil, das so wunderbar knisterte und fluffig war. Von dort an träumte ich von einer neuen Bettdecke, die den Gemütlichkeitsfaktor nocheinmal steigern sollte.

Boxspringbett-mit-Daunendecke

Meine Bettdecke hatte auch schon lange die besten Zeiten gesehen, sie war ziemlich dünn und bedeckte mit ihren 2 x 2 Metern nur knapp das riesige Boxspringbett. Ich machte mich also auf die Suche nach etwas neuem und bin bei Dormando dem „Onlineshop rund ums Thema Schlafen“ fündig geworden.

In der Kategorie Decken ist für jeden Geschmack etwas dabei, für mich war ja schnell klar, dass ich eine Daunendecke haben möchte und so habe ich mir für die Dormessa Daunendecke Chambord entschieden. Die Decke gibt es in verschiedenen Variationen und Größen, vom Sommerbett, Medium, Classic bis hin zu warm. Ich mag es gern muckelig und von daher entschied ich mich für Classic, da sie Klimaaktiv ist, wärme speichernd und ebenfalls Allergiker geeignet.Die Produktbeschreibung überzeugte und die Wahl der Größe war sowieso klar, die Bettdecke muss groß sein also 2,20 x 2,40m und ist somit auch wieder Ikea- Bettwäsche kompatibel – juhu !

Dormessa-Daunendecke

Auszug aus der Produktbeschreibung:„Ganz besonders hervorzuheben ist die Classic Version, welche vom Hohenstein Institut zertifiziert wurde, da sie sich sowohl für warmes als auch für kaltes Klima sehr gut eignet. Diese Auszeichnung vom Hohenstein Institut war mitunter einer der entscheidenden Kriterien für den Sieg der Dormessa Daunendecke Chambord im Bettdecken und Daunendecken Test von Dormando.“

Nun hat ja jeder so seine Schlafgewohnheiten, Vorlieben und Bedürfnisse, ich hab es eben gern warm, schlafe am Liebsten auf dem höchsten Berg Kissen und habe meine Knisterdecke so richtig lieb gewonnen. Der Liebste ist aber eher der Gegner der Decke, sobald er schläft geht die innere Heizung an, von daher hätte es für Ihn auch gern etwas dünneres sein können, nungut wir haben ja noch die alte dünnere Decke und dann haben wir in Zukunft nicht nur Kissenberge im Bett, die er schnellstmöglich auf seiner Seite aus dem Bett schmeißt, auch zwei Decken im Bett. Ich möchte meine Knisterdecke auf keinen Fall mehr missen. Für mich ist das höchster Schlafkomfort und wenn es mir mal zu warm wird strecke ich einfach ein Bein heraus, kühle es kurz ab und dann kommt es meist ganz schnell wieder unter die Decke. Wie schlaft ihr denn am Liebsten? Eher warm oder kalt? Unter einer Decke oder getrennt? Ich rate euch auf jedenfall vor einem Bettdecken kauf die Schlafgewohnheiten gut zu analysieren und durchdenken, denn es ist ja keine Bettwäsche die man wöchentlich wechselt sondern die Bettdecke bleibt. Dormando berät euch auch gern telefonisch oder ihr lasst mal eine Schlafanalyse machen, die auch zum kauf der richtigen Matratze führt.

Mamorkuchen-im-Glas

Zum Abschluss dieses Blogpost habe ich noch ein  kleines Betthupferl für euch. Denn wir lieben es im Bett zu Snacken, Frühstücken oder am Abend noch einen kleinen Betthupferl zum Tatort zu schlemmen.

Mamorkuchen im Glas

für 6 bis 8 kleine Gläser

225 g weiche Butter oder Margarine – 225 g Zucker – 1 Päckchen Vanillin-Zucker – 5 Eier (Größe M) – 450 g Mehl – 1 Päckchen Backpulver – 200 ml Milch – 2EL Backkakao – 100g Chocolate Chunks XXL

Butter, Zucker, Vanillin Zucker und Eier schaumig rühren. Mehl und Backpulver mischen und zur Ei-Buttermasser geben. Milch zufügen. Den Teig in 2 Teile teilen. Die eine Hälfte wird mit Backkakao angreichert und die andere könnt ihr mit Chocolate Chunks verfeinern.

Schaut in eurem Marmeladengläser/Einmachgläservorrat, welche Größe ihr für ein kleines Küchlein  bevorzugt.

Die Gläser müssen gut gefetten und werden nun zu ca 2/3 mit Teig befüllt. Ich habe mir den Teig in Gefrierbeutel gefüllt und eine kleine Spitze abgeschnitten, sodass diese als Spritzbeutel zu benutzen sind. Erspart eine riesige Sauerei beim einfüllen des Teiges.

Die Gläser ohne Deckel auf ein Backblech stellen, bei 180 Grad Ober/Unterhitze ca 25 Minuten backen.

Am besten macht ihr die Stäbchenprobe um zu schauen ob die Küchlein durch sind. Je nach Gläsergröße kann die Backzeit etwas variieren. Die Gläser noch heiß verschließen.

Lass es euch schmecken. Eignen sich natürlich auch wunderbar als Mitbringsel :) oder für Spontanbesuch.

Betthupferl-Mamorkuchen-im-Glas

*Vielen Dank an Dormando, für diese tolle Kooperationsmöglichkeit!

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Kommentare

  1. meint

    Ich will auch schon lange eine knisternde Bettdecke kaufen. Bleibe immer bei denen bei IKEA stehen und habe dann trotzdem jedes Mal das Gefühl, ich würde meine Bettdecke, die mich bereits viele Jahre begleitet, betrügen. Dumm, ne? 😀

    Wir haben jedenfalls getrennte Decken. Ich kann nicht mit jemandem unter einer großen Decke schlafen, da wir beide auch immer irgendwie die Decke zwischen den Beinen haben. Ganz merkwürdige Angewohnheit.
    Und ich schlafe auch gerne warm und muckelig. Wenn ich mir meine Decke teilen würde, auch wenn sie groß ist, fehlt auf einer Seite dann immer irgendwie was, weil da der Partner liegt.

    Witzig, diese Schlafgewohnheiten, wenn man mal so drüber nachdenkt.

    • Anne meint

      Danke für deinen so langen Kommentar 😉 Knisterdecken sind das Größte und erinnern auch irgendwie an bei Oma übernachten von früher, da musste man die Decken auch immer runterklopfen 😉

  2. meint

    Hallo Anne,

    ich hatte auch mal eine Decke für uns zwei – hab dann aber förmlich die Krise bekommen. Irgendwann lag ich immer nachts am frieren, weil die Decke geklaut wurde. Seitdem hat wieder jeder seine eigene Decke 😉
    Und ein Freund von ‚Betthupferln‘ bin ich noch dazu, wir sind zwei richtige Nachkatzen. Da ist der kleine Marmorkuchen schon was feines.

    Allerliebst
    Mareike

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