Lifestyle

Das Homeoffice auf dem Land – ein Update für euch

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Nun sind es schon fast drei Monate in denen ich hier auf dem Lande lebe. Machmal hab ich das Gefühl ich wohne hier schon ewig und dann denke ich, naja es gibt immernoch 3-5 Kisten die darauf warten ausgeräumt zu werden, die wurden erstmal auf dem Dachboden zwischengelagert. Also 3 Monate sind ja nun auch keine Ewigkeit. Aber so nach und nach findet alles seinen festen Platz und mein Zimmer gibt es ja nicht erst seit drei Monaten sondern schon ne ganze Weile länger. Ich hatte euch im letzen Sommer schonmal mein Büro gezeigt. Seit dem ich aber komplett eingezogen bin sind noch ein paar Möbel & Dinge hinzugekommen und der ganze Raum wirkt noch viel wohnlicher. Ich finde es ist ein schöner Ort um kreativ zu arbeiten, hier entstehen viele Ideen, ob am Schreibtisch oder gemütlich auf meinem Tagesbett bei einem Kaffee und dem weiten Blick in den Himmel. Besonders schön an diesem Raum ist, er ist hell, sooooo hell das hier viele Fotos entstehen können. Meine Pflanzen haben einen Platz an dem sie eine gute Möglichkeit haben sich durch viel Licht zu entfalten. Der perfekter Platz  für die Plantbox* von fermliving, vor der Terassentür. Als ich die Box zum ersten Mal gesehen habe war ich sofort verliebt. Sie ist so vielseitig einsetzbar, ob als Bücherregal, Minibar, Kräuterregal in der Küche oder eben für Pflanzen. Der Kreativität sind wie immer keine Grenzen gesetzt. Das Teil ist zwar kein Schnäppchen, aber ich mag es ab und an auch mal ein besonderes Teil in der Wohnung zu haben.

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Food

Buchtipp -Endlich Spargelzeit & Rezept für meine Spargeltarte

Endlich-Spargelzeit-BUCH-Thorbeke_BuchtippEndlich ist es wieder soweit, die Spargelsaison ist eröffnet. JUHU. Den ersten Spargel haben wir schon ganz klassisch mit Schinken, Kartoffeln und Sauce Hollandaise gegessen. Dieser war so köstlich, dass wir gar nicht genug bekommen können. Es war nicht eine Stange holzig, das ist ja bekanntlich immer die größte Sorge bei Spargel. Ich habe den Spargel ganz frisch an einer Bude gekauft. Wie gut das nun auf meinem Weg zur Arbeit, wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin, eine Bude steht. Da werde ich sicherlich in nächster Zeit noch öfter halten. Im Thorbecke Verlag ist ein ganz tolles Spargelbuch erschienen, es liegt schon ein paar Wochen bei mir und freut sich nun endlich zum Einsatz gekommen zu sein. Endlich Spargelzeit!* hält verschiedenste Rezepte bereit Suppen, Salate, Vorspeisen, Spargelgerichte mit Fisch & Fleisch auch Süß und besondere Saußen hat es zu bieten.

Habt ihr schonmal Aioli als Sauce zu Spargel gegessen oder Avocado Mayonnaise? Spargel Vitello mit Thunfisch klingt auch gut. Spargel mit Pfannkuchen, Spargel zu Bandnudeln oder als Clubsandwich, all dies sind Ideen aus dem Buch. Na neugierig geworden?

Mir hatte es sofort der Blätterteigkuchen mit Spargel angetan. Nur leider habe ich das Rezept nicht eins zu eins umgesetzt. Manchmal dient ein Kochbuch ja auch nur als Inspiration und so habe ich den eigentlich im Rezept vorgeschlagenen Gorgonzola durch Feta ersetzt und als Basis ein Creme Fraîche verwendet. Ich verrate euch heute mein Rezept, da es so unfassbar lecker war. [Weiterlesen…]

DIY

DIY Bücherregal aus einer alten Stalltür – Der Laufsteg für meine Lieblingskochbücher

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Es gibt so Dinge die schiebt man lange vor sich her. Dieses DIY für mein neues Kochbuchregal ist eines dieser Aktionen. Die Stalltür steht schon sehr lange im Schuppen und hat auf ihren Einsatz gewartet. Im letzten Jahr habe ich mir zwei Stalltüren über Ebay Kleinanzeigen gekauft. Ich bin tatsächlich das erste Mal in meinem Leben Auto mit Anhänger gefahren, habe kurzzeitig russisch Roulette an einem unbeschrankten Bahnübergang gespielt und war glücklich und zufrieden als wir heil wieder zu Hause ankamen, im Gepäck zwei alte Stalltüren. Die eine Tür hat Verwendung für meinen Schreibtisch im Arbeitszimmer gefunden. Beide Türen habe ich mit einem Holzwurmmittel behandelt, während ich die Tür für meinen Schreibtisch nicht weiter angemalt habe, habe ich mich für ein helles Grau beim Bücherregal entschieden.

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DIY

Zu Gast als Sprecherin der Talkrunde beim DIY Bloggercafé im Alstertal Einkaufszentrum

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Wie sage ich immer so schön, bloggen ist wie eine Wundertüte, du weißt nie was als nächstes kommt. Genau daran musste ich denken, als die Anfrage vom Alstertal Einkaufszentrum kam und ich gefragt wurde ob ich Lust hätte als Sprecherin dabei zu sein. Im ersten Moment dachte ich „Was ich, auf einer Bühne? Vor Menschen sprechen?“ Das war eigentlich nie etwas was ich mir hätte vorstellen können, doch nach kurzer Überlegung dachte ich mir, ach egal ich mach das jetzt. Über ein Thema zu sprechen für welches man brennt fällt ja eigentlich ganz leicht. Ich weiß nicht wieviele unzählige Male ich schon die Entstehung meines Blogs geplaudert habe, angefangen vom privaten Blog über meinen Auslandsaufenthalt als AuPair über absolute Ahnungslosigkeit wohin das ganze irgendwann mal führen wird bis hin zu, ich möchte weniger arbeiten um mehr Zeit für den Blog zu haben. All das ist die letzten Wochen und Monate immer präsenter geworden, Freunde und Bekannte wollen immer mehr wissen und ich erzähle natürlich immer wieder gern von meinen Projekten, Wünschen und Zielen. So fiel die Entscheidung leicht und ich sagte zu. Thema des Bloggercafés war DIY. Das AEZ verloste 20 Plätze via Facebook zur Teilnahme am Bloggercafé. Ich freute mich sehr, das einige der Blogleser, die ein oder andere befreundete Bloggerin und viele neue Gesichter dabei waren.

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Food

Ostern mit Eierlikör Franzbrötchen – Lecker zum Brunch oder Kaffeeklatsch

Teaser-FranzbroetchenLange schwirrte schon diese eine Idee meinem Kopf herum, doch dann kam beim backen alles anders. Für mich gehört Hefezopf jedes Jahr zu Ostern irgendwie dazu. Ein klassisches Rezept habe ich auch bereits gepostet. In diesem Jahr sollte es eigentlich Hefezopf mit Eierlikör und weißer Schokolade geben, doch dann wurden es Eierlikör Franzbrötchen.  Der Hefeteig war so schön fluffig und wärend ich den Hefeteig knetete und mir die kleinen schwarzen Punkte der Vanille so ansah, dachte ich mir, wie wäre es eigentlich mal mit Franzbrötchen. Gedacht, getan. Ich bin bisher auch noch nicht über so ein Rezept gestolpert und musste tatsächlich mal in diesem Internetz schauen ob es diese leckeren Teilchen schon gibt. Gab es natürlich, aber was gibt es heutzutage auch noch nicht. Ganz egal es wurden dann trotzdem aus den Eigentlich geplanten kleinen Hefezöpfen leckere Franzbrötchen. Meine Probeesserinnen Tine & Melli waren auf jedenfall begeistert. Und vielleicht landet dieses leckere Rezept ja auch bei euch auf dem Ostertisch. [Weiterlesen…]

Food

hafenmaedchens Buchtipp im April – Jeannys Lieblingskuchen aus dem Hölker Verlag

HafenmaedchensBuchtipp

Es ist schon eine ganze Weile her als ich die großartige Autorin dieses Buches kennenlernen durfte. Es war auf der allerersten Blogst Konferenz auf der Jeanny auf der Bühne stand und sich mit den Worten, ich bin Virginia Horstmann, auch Jeanny genannt und esse gerne Kuchen, vorstellte. Seitdem bin ich ein großer Fan ihrer Kreationen, denn Jeanny isst nicht nur gerne Kuchen, sie backt auch die Besten allerzeiten. Das Gute daran, sie teilt jeden Sonntag eines ihrer Rezepte auf dem Blog Zucker, Zimt & Liebe. Es sind die Kuchen für die man auch am Sonntag zur Tankstelle fährt und Butter kauft. Die Rezepte sind klassisch mit einer klitzkleinen Portion Extravaganz. So habe ich schon sehr häufig den Gugl mit Cheesecakefüllung gebacken, der unglaublich gehaltvoll ist, aber von jedem mit Kusshand und lauten wie Ahhhh & Mhhhh gegessen wird.

Kurzlich erhielt ich das neueste Buch Jeannys Lieblingskuchen*  als Überraschung im Postkasten, ich öffnete das Päckchen voller Spannung und quietschte glücklich vor mich hin. Schon beim ersten Durchblättern wurde klar wieviel Liebe mal wieder in dieses Buch gesteckt wurde. Anfangs war ich etwas verwirrt, denn bei jeder Seite fiel mir ein kleines Zettelchen entgegen, doch beim genaueren hinsehen wurde schnell klar, das es alles Rezepte und Küchentipps aus Großmutterszeiten sind. Ich liebe diese kleinen aber feinen Details, denn wenn einer richtig backen konnte, dann waren es doch meist die Omis, nicht wahr?

Die Fotos von Jeanny sind wie immer ein Augenschmaus und die Themen reichen von Napfkuchen, Kastenkuchen, Kuchen aus der Springform & von Blech von A bis Z. Gehupft wie gegugelt eben.

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Lifestyle

#ichliebetulpen – Eine Reise in die Welt der Tulpen

#ichliebetulpen* – unter diesem Motto stand das letzte Wochenende in Holland. Ich war zur Tulpenreise nach Holland eingeladen und weiß eigentlich gar nicht wo ich anfangen soll zu erzählen. Die Ordner sind voller farbenfroher Bilder, aber ich muss mich entscheiden. Puh gar nicht so leicht.

Wir starten einfach mal von ganz vorn. Als vor einiger Zeit die Mail von Holland Tourismus in meinem Postfach landete, ob ich nicht vielleicht Lust hätte die Tulpenzucht mal genauer unter die Lupe zu nehmen musste ich nicht lange überlegen. Denn die Kampagne #ichliebetulpen passt auf jedenfall perfekt, ich liebe Tulpen kann ich sofort unterschreiben. Doch habe ich mich bisher nie damit beschäftig, wie & wo genau die schicken Blümchen eigentlich wachsen. Das die Tulpen aus Holland kommen war mir natürlich schon klar, aber wusstet ihr das ein Teil der Tulpen auf Wasser gezüchtet werden? Nein? ich auch nicht! Ich nahm meine Freundin Steffi mit und gemeinsam reisten wir nach Amsterdam, am Airport holten wir unser Auto für die nächsten Tage ab und waren so mobil rund um Noordwijk, Lisse und Voorhout ( wir waren uns nicht ganz so sicher wie man diesen Ort so richtig ausspricht und waren bei einem Gespräch sehr vorsichtig, doch die zauberhafte Holländerin wusste ganz genau warum wir so zaghaft waren hihihi Lachflash inklusive sag ich nur) unterwegs. In Voorhout angekommen inspizierten wir erst einmal unseren coolen Airstream, der direkt auf dem Hof von Frans van der Slot auf uns wartetete. Bei Frans wachesen die Tulpen auf Wasser. Wirklich spannend ein ganzes Gewächshaus voller Tulpen zu sehen, an das angegliedert eine kleine Maschine steht, in der die Tulpen gebündelt werden und vom Züchter meist höchstpersönlich zusammen gepackt werden. Mich hat es sehr an liebevolle Handarbeit erinnert. Die Tulpen werden ganz führsorglich aus den Kästen genommen und auf das Laufband gelegt, die Maschine sorgt dafür das die Zwiebeln abgeschnitten werden und immer 10 Tulpen gebündelt werden. Ein ganz besonderes Erlebnis war es für mich, mir einen bunten Strauß direkt aus dem Gewächshaus zusammen zu pflücken. Da wir nun ziemlich zu Anfang der Tulpenblüte da waren, war auf den Feldern noch nicht besonders viel los. Für uns gab es aber ein Meer aus Narzissen.

Collage-Keukenhof-Tulpen-Beach_bearbeitet-1 [Weiterlesen…]